Autor Thema: Interviews mit Tobias Regner  (Gelesen 20075 mal)

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Offline teufli

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Interviews mit Tobias Regner
« am: 13. Januar 2006, 17:42:26 »
13.01.2006


Teisendorf/Köln: "Purple Rain" mit dem perfekten Feeling
Song von Prince soll Tobias Regner aus Teisendorf morgen Abend bei "Deutschland sucht den Superstar" in die nächste Runde bringen
 Teisendorf/Köln. Voting-Partys und Live-Übertragungen auf Großleinwand, eine eigene Fan-Homepage und Hunderte Einträge in den Internet-Foren - das Tobi-Regner-Superstar-Fieber grassiert immer stärker! Am morgigen Samstag ab 21.15 Uhr heißt es wieder Daumen drücken und Finger wund wählen für den 23-jährigen Teisendorfer. In der zweiten RTL-Motto-Show von "Deutschland sucht den Superstar" unter der Devise "Hits der 80-er" will sich Tobi Regner mit dem Prince-Klassiker "Purple Rain" behaupten. Unserem Redakteur Thomas Thois stand der DSDS-Rocker im Telefon-Interview Rede und Antwort
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"Purple Rain" von Prince - wie kam es zu der Songauswahl?

Tobi Regner: "Die VocalCoaches legen einem eine Liste mit Songs vor, die ihrer Meinung nach gut zum Kandidaten passen. Da sucht man sich dann was aus und singt es mit Klavierbegleitung durch. Ich habe einiges durchprobiert, es war aber kein richtig geiler Song dabei. Dann ist mir eingefallen, dass ich 1998 bei der Musikschule Megamusic in Freilassing eine Band hatte, mit der wir "Purple Rain" gespielt haben. Das war 'ne richtig geile Zeit, mein bester Kumpel hat da mitgespielt, ich hab durch die Band meine damalige Freundin kennen gelernt. In dem Song stecken also viele Erinnerungen drin. Der ist vom Feeling her perfekt für mich, da fühle ich mich wohl."

Manche deiner Fans in den Internet-Gästebüchern bezweifeln, dass das eine gute Songwahl ist, einer schreibt "Wie will er denn die Eunuchen-Stimme schaffen?".


Tobi Regner: "Das soll sich jetzt nicht hochnäsig anhören, aber auch die Vocal Coaches waren am Anfang total skeptisch. Als ich's ihnen dann aber vorgesungen habe, waren sie begeistert. Ich bin nicht Prince, und ich kann meine Stimme nicht verstellen. Aber ich glaube, dass ich den Song gut rüberbringen kann, auf meine Art eben."

Seid ihr schon vorgewarnt, was in den weiteren MottoShows ansteht?

Tobi Regner: "Wir wissen schon, dass in der dritten Show

das Thema ,Rock' ist. Das ist natürlich was für mich. Da muss ich wirklich voll reinhauen. Und falls ich weiterkomme, steht auch schon fest: Ich singe ,It's my life' von Bon Jovi."

Du hast bisher alle Shows souverän gemeistert. Woher nimmst du diese Sicherheit?

Tobi Regner: "Eine Stärke von mir dürfte es sein, dass ich unter anderem seit zwei Jahren in einer Show-Band dabei bin. Da muss man verschiedene Sänger und Stimmen, verschiedene Stückcharaktere glaubwürdig rüberbringen. Dadurch habe ich einigermaßen Übung. Diese Bühnenerfahrung ist sicher mein Vorteil. Aber da kann mich Nevio halt noch ziemlich gut toppen. So locker, wie der auf der Bühne ist, das ist unglaublich!"

Ist Nevio Passaro dein Topfavorit?

Tobi Regner: "Er ist einer der Favoriten. Mein absoluter Topfavorit ist aber Vanessa, da kann man wirklich überhaupt nichts bemängeln."

Sehr hart angegangen - sowohl vom Publikum als auch von der Jury - wurde in der letzten Sendung der jüngste unter den männlichen Kandidaten, Stephan Darnstaedt.

Tobi Regner: "Das war für mich und die anderen Kandidaten auch sehr unverständlich, vor allem was Dieter Bohlen gesagt hat, dass Stephan keinen Ton getroffen hätte. Wir haben seinen Auftritt backstage gesehen und waren begeistert, weil Stephan im Vergleich zu den vorherigen Shows super gesungen und sich vor der Kamera sehr gut präsentiert hat. Das haben wir ihm auch gesagt, da richten wir ihn natürlich schon auf. Und ich bewundere auch, wie er das Ganze wegsteckt. Ich wüsste nicht, wie ich reagieren würde, wenn ich im Studio ausgebuht werde. Stephan hat sich generell gut gemacht, denn am Anfang in den Top-20-Shows war er oft schlecht gelaunt, hat rumgemeckert wegen Kleinigkeiten. Jetzt ist er viel umgänglicher, nett und lustig."

Gibt es von der Jury (Dieter Bohlen und die beiden Plattenfirmen-Vertreter Sylvia Kollek und Heinz Henn, Anm. d. Red.) auch Feedback abseits der Liveshow?

Tobi Regner: "Dieter habe ich letzten Samstag das erste Mal privat getroffen, als er nach der Show zu uns in die Lounge kam und allen gratulierte. Aber richtig gequatscht habe ich mit ihm noch nicht. Sylvia hat sich nach der Show für mich Zeit genommen, das fand ich sehr nett. Sie hat über die Chancen gesprochen, die ich in diesem Geschäft habe, und gesagt, dass es mit meiner Richtung ein bisschen schwer ist, groß rauszukommen, weil Deutschland ja eher poppig angesiedelt ist. Man müsste bei mir die harte Schiene halt etwas poppig verpacken und kommerziell abschleifen. Aber sie hat wohl eine sehr gute Meinung von mir. Und Heinz ist ja wirklich spitze, ich bin scheinbar sowas wie sein Lieblingskind."


Aber du warst mit deinem letzten Auftritt, als du "The Reason" von Hoobastank gesungen hast, selbst gar nicht so zufrieden?



Tobi Regner: "Ich war nervöser als sonst. Wobei das eigentliche Problem war, dass ich zu sehr auf das Technische geachtet habe, darauf, dass ich jeden Ton sauber treffe, und das ist halt eine andere Sache, als wenn man sich voll aufs Gefühl und den Textzusammenhang konzentriert. Ich habe mich wohl zu wenig reingefühlt. Da sind dann ein paar Töne in den tiefen Lagen etwas dünn und wackelig geworden. Das war nicht die beste Leistung, von daher war die Beurteilung der Jury fast etwas zu positiv."

Mittlerweile gibt es eine Fan-Homepage unter www. tobias-regner.com, ein eigenes Tobi-Regner-Forum auf hardrockexpress.de, Hunderte Einträge in den Gästebüchern deiner Band-Webseiten. Und seit neuestem auch noch Voting-Partys mit Live-Übertragung, zum Beispiel auch diesen Samstag im Freilassinger "TexMex". Was sagst du dazu?


Tobi Regner: "Das ist richtig klasse. Die Fanseite gefällt mir sehr gut. Und dass extra Voting-Partys organisiert werden, freut mich wahnsinnig. Ich find's einfach geil, dass die das auch alle geil finden! Wobei der Fan-Rummel bei mir ja noch angenehm überschaubar ist, wenn man das zum Beispiel mit Nevio oder Stephan vergleicht. Da stapelt sich die Fanpost, die kriegen nach der Show verschiedenste Sachen und Glücksbringer. Ein Mädel hat sogar einen Song für Nevio geschrieben, den sie mit ihm zusammen singen möchte."

Bei den Live-Shows im Coloneum hat jeder Kandidat immer seine eigenen Fanclubs dabei. Wie ist das geregelt?

Tobi Regner: "Jeder darf bis zu 18 Leute einladen, das ist so die Obergrenze, weil in erster Linie natürlich Fans rein sollen, die man selber nicht kennt, die machen richtig Party. Sonst ist es so, dass sich meine Kumpels, die kommen wollen, bei mir melden, ich setzte sie auf eine Liste, dann sind die Karten reserviert. An diesem Samstag kommen meine Eltern, meine zwei Brüder und ein alter Metal-Kumpel mit seiner Freundin."

Quelle

Offline teufli

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Re: Interviews mit Tobias Regner
« Antwort #1 am: 13. Januar 2006, 18:22:18 »
6.1.2006

Teisendorf: "Ich bin doch jetzt auch kein anderer Mensch!"
 
 
 
Teisendorf/Köln. Tobias Regner wird heute Abend wieder um die Gunst der Zuschauer kämpfen. Die zehn "Deutschland sucht den Superstar"-Kandidaten haben ab 21.15 Uhr auf RTL die Möglichkeit, erstmals mit Unterstützung eines großen Orchesters ihr Können zu zeigen. Gemäß dem Motto der Show, "die größten Hits aller Zeiten", singt Tobias Regner "The Reason" von Hoobastank und will damit erstmals seine gefühlvolle Seite zeigen.

In der vierten Top-20-Show erreichten fünf von sieben verbliebenen Mädchen die Finalrunde: Lena Hanenberg, Dascha Semcov, Carolina Escolano, Vanessa Jean Dedmon und Anna-Maria Zimmermann durften sich über die meisten Zuschaueranrufe freuen. In den Mottoshows kämpfen die fünf Mädchen ab heute gemeinsam mit ihren männlichen Kollegen Mike Leon Grosch, Nevio Passaro, Tobias Regner, Daniel Muñoz und Stephan Darnstaedt um die Gunst der Zuschauer. In jeder Mottoshow wird ein Kandidat DSDS verlassen müssen.

Im Vorfeld hatte die Heimatzeitung wieder die Möglichkeit, mit Tobias Regner aus Teisendorf kurz zu sprechen - er bewohnt seit Anfang der Woche gemeinsam mit seinen Mitstreitern eine Villa in Köln und bereitet sich auf die Samstagabendshow vor.

SR: Welches Lied singst Du bei der ersten Mottoshow "Die größten Hits aller Zeiten?"

Tobias Regner: Ich singe "The Reason" von Hoobastank und will damit meine gefühlvolle Seite zeigen. Das Lied ist softer als die anderen Songs, die ich bisher bei DSDS gesungen habe und überzeugt mit schönem Gitarrensound...

SR: Hast Du eigentlich Angst davor, mit einem Orchester aufzutreten?

Regner: Nein, überhaupt nicht! Ich freue mich echt darauf, mit einer fetten Band zu spielen! Das sind doch lauter Profimusiker! Außerdem finde ich es sehr interessant, den Zuschauern einmal eine andere Seite von mir zeigen zu können, denn bis jetzt haben sie mich ja nur als Rocker gesehen!

SR: Gibt es einen Musikstil, der Dir gar nicht liegt?

Regner: Ja, natürlich! Vor allem Volksmusik, Techno, Reggae oder Ska sind nichts für mich! Aber anders als viele erwarten werden, gefallen mir auch Popballaden und teilweise HipHop sehr.

SR: Wie sieht die Vorbereitung für die Mottoshow aus?

Regner: Eigentlich genauso wie bei den Entscheidungsshows. Ich bekomme Gesangsunterricht, Vocalcoaching und an meiner Bühnenperformance wird gefeilt. Außerdem übe ich das Lied natürlich auch noch für mich richtig ein. Einen Tag vor der Show ist dann Soundcheck und ich kann dann zum ersten Mal mit dem Orchester auf der Bühne stehen.

SR: Wie verstehst Du Dich mit Deinen Mitkandidaten? Gibt es Rivalitäten oder entwi-ckeln sich Freundschaften?

Regner: Natürlich entwickeln sich Freundschaften, zumal wir nun alle in einer Villa zusammenwohnen. Wir vertrauen uns auch gegenseitig schon unsere Problemchen an. Eigentlich verstehe ich mich mit allen ganz gut! Allerdings muss ich zu den Mädels erst noch eine Beziehung aufbauen, wir hatten bisher noch nicht sehr viel miteinander zu tun. Regner: Mit Mike bin ich auf einer Wellenlänge. Wir verstehen uns sehr gut!

SR: Ist eine CD geplant, auf der ihr alle zehn dabei seid?

Regner: Bislang noch nicht - zumindest weiß ich nichts davon.

SR: Hat sich der Stress seit Beginn von DSDS erhöht? Wie sieht Dein Tagesablauf aus?

Regner: Natürlich werde ich jetzt mehr angesprochen, aber so richtig stressig ist es noch nicht. Wir müssen ja schließlich nur immer einen Song pro Show vorbereiten. Aber ich merke schon, dass das Medieninteresse größer wird, heute gebe ich zum Beispiel zehn Interviews.

SR: Du kommst bei vielen Zuschauern an, weil Du anders bist, nicht in die Rolle des Weichspül-Schmusesängers passt. Was sagst Du dazu?

Regner: Ich finde das natürlich ganz cool, aber ich muss auch sagen, dass mich die Zuschauer nur als Rocker kennen, sie haben mich noch nie anders erlebt. Natürlich bin ich so, wie ich mich gebe und stehe auch auf harte Musik, aber wenn ich Balladen singe, dann zeige ich ein anderes Bild von mir. Ich glaube, das wird in den Mottoshows sehr spannend!

SR: Angenommen Du gewinnst bei DSDS und wirst der neue Superstar. Kannst Du Dir vorstellen, seichte Popsongs zu singen?

Regner: Nur seichte Popsongs auf gar keinen Fall! Natürlich will ich, sollte ich gewinnen, auf die härtere Musikschiene gehen, ähnlich wie beispielsweise Martin Kesici, der bei einem ähnlichen Format gewonnen hat. Ich würde dann schon gerne bei der Songauswahl mitreden. Aber ich glaube nicht, dass ich Superstar werde! Da gibt es andere Favoriten wie beispielsweise Mike oder Nevio!

SR: Was erhoffst Du Dir vom Finale? Einen Plattenvertrag?

Regner: Ich hoffe, dass ich als Sänger weitermachen kann und dass irgendein Produzent auf mich zukommt...

SR: Auf Dich als Tobias Regner oder als Teil einer Deiner Bands?

Regner: Ich habe da im Hinterkopf, dass ich mit meiner Band "Melock" was machen könnte, denn die beiden Jungs sind wirklich super. Inwieweit sich das allerdings realisieren lässt, bleibt abzuwarten - genauso würde ich gerne meine eigenen Songs produzieren...

SR: Hast Du eigentlich Angst davor, dass Boulevardblätter nach Skandalen in Deinem Umfeld suchen und alles noch so Private an die Öffentlichkeit zerren?

Regner (lacht): Nein, überhaupt nicht, denn bei mir gibt es da wirklich nichts zu finden. Obwohl: Ich trinke zwar ab und zu ein Bier, da könnten sie mir anhängen, dass ich ein Alkoholiker bin.

SR: Kannst Du Dir vorstellen, in einer Großstadt wie Köln zu wohnen und bei Tourneen aus dem Koffer zu leben?

Regner: Ja! Ich will das einfach machen! Es ist zwar eine gewaltige Umstellung, aber ich glaube, dass ich das sehr gut meistern würde! Ich muss jetzt dann irgendwann raus von daheim und etwas anderes machen und ich glaube, ich bin diszipliniert und motiviert genug, um in der Musikbranche bestehen zu können. Der Stress wäre da nur eine Nebenerscheinung.

SR: Wie schaffst Du es, auf dem Boden zu bleiben, Dich nicht von der ganzen Euphorie und Fanhysterie anstecken zu lassen?

Regner: Naja, so schlimm ist es ja noch nicht, ich bekomme auch viel weniger Fanpost als beispielsweise Mike oder Nevio. Bis jetzt kann ich den Trubel noch genießen und noch eines ist mir wirklich wichtig: Ich bin doch jetzt auch kein anderer Mensch wie vorher!

SR: Wie kannst Du abschalten, Stress abbauen?

Regner: Ich mache regelmäßig Sport und versuche, mich auf meine Songs zu konzentrieren. Mir geht es einfach um die Musik und das macht unheimlich viel Spaß!

SR: Versuchen die Leute in der Maske, Dich umzustylen, einen anderen Typen aus Dir zu machen?

Regner: Nein. Wir dürfen alles ausprobieren und unsere Garderobe für die Auftritte selbst aussuchen, aber schlussendlich wird das Bühnen-Outfit "von oben" abgesegnet.

SR: Das ist zwar eine Mädchenfrage, aber was wirst Du am Samstagabend anziehen?

Regner (lacht): Das weiß ich noch nicht, irgendetwas Rockiges in dunklen Farben, in dem man meine Muskeln sieht...

SR: Ich habe gelesen, bei Deiner Band "Ge`läck" vertreten Dich jetzt Deine beiden Brüder. Wie gehen Deine drei Bands mit Deinem Erfolg um, wie regeln sie Auftritte ohne Dich?

Regner: Die Showband Ge`läck ist froh, dass sie jetzt Ersatz hat und meinen beiden Brüdern macht das auch Spaß, denn jetzt im Fasching haben sie dann ein paar Auftritte. Von den anderen beiden Bands habe ich leider schon länger nichts mehr gehört.

SR: Wer kommt am Wochenende von Deiner Familie ins Studio, um Dich zu unterstützen?

Regner: Meine Eltern und Freunde aus Freilassing. Nach der Show werden wir im Hotel noch ein bisschen feiern.

SR: Hast Du eigentlich gute Vorsätze für`s neue Jahr?

Regner: Nein, bis jetzt noch nicht, da muss ich mir erst etwas einfallen lassen! Ich wünsche mir, dass 2006 genauso erfolgreich wird wie das letzte Jahr, dass meine Familie gesund bleibt und nichts Schlimmes passiert...

SR: Zum Abschluss ein paar Worte an unsere Leser...

Regner (lacht): Naja, sie sollen halt einfach bei der Show nach ihrem Gewissen urteilen. Ich hoffe, dass ich bei vielen mit meinem Auftritt eine Gänsehaut hervorrufe und ich würde mich freuen, wenn wieder viele für mich anrufen. Aber natürlich dürfen sie auch für die anderen anrufen...

SR: Viel Glück für Deinen Auftritt und toi toi toi!

Regner: Vielen Dank und liebe Grüße in den Rupertiwinkel!

Das Interview führte unsere Redakteurin Monika Pingitzer.
 

Offline filou

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Re: Interviews mit Tobias Regner
« Antwort #2 am: 23. Januar 2006, 21:09:28 »
Hier hab ich was zum Thema Interview

Mein Gott wann biste nun endlich fertig... Des Erdinger wartet in der Garderobe  :zicke:


Das passende Foto sieht man leider nur eingeloggt.... ;)

[gelöscht durch Administrator]

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Re: Interviews mit Tobias Regner
« Antwort #3 am: 27. Januar 2006, 06:36:01 »
Tobias Regner: «Ich mache mir oft zu viele Gedanken» 

 

Köln / Teisendorf - Da waren´s nur noch sieben: Tobias Regner (23) ist bei der RTL-Castingshow «Deutschland sucht den Superstar eine Runde weiter. Und nicht nur das: Der «Rocker» aus Teisendorf ist heißer Anwärter auf den Superstartitel. Mit den Chiemsee Nachrichten sprach der studiertete Kommunikationsdesigner über seine Schwächen, den prominenten Großvater und sein Leben als angehender Superstar.

CN: Nach der Live-Sendung vorige Woche veröffentlichte «Bild» die Abstimmungsergebnisse von Deutschland sucht den Superstar. Danach lagst du ganz vorne in der Zuschauergunst. Stolz?

Tobias Regner: Natürlich, immer noch. So eine gute Leistung habe ich nicht erwartet. Das lag aber auch am Lied. Mit «Purple Rain» von Prince verbinde ich viele schöne Erinnerungen. Vor Jahren habe ich den Song mit meiner Band gespielt - das war eine gute Zeit. Daran habe ich mich beim Singen erinnert.

CN: Du zählst zu den Favoriten der Sendung. Was glaubst du, könntest du besser machen?

Tobias Regner: Ich mache mir oft zu viele Gedanken. Beim Singen achte ich dann mehr aufs Technische, will den richtigen Ton treffen. Dabei sollte ich versuchen, das Lied gefühlvoll vorzutragen.

CN: Weihnachten hattest du eine kurze Pause von der Show. Wie haben die Menschen in der Heimat auf dich reagiert?

Tobias Regner: Vor hysterischen Mädchen musste ich mich jedenfalls nicht in Acht nehmen. In meiner Stammdisko, im Baamhakke, haben mir die Leute auf die Schulter geklopft und gesagt: «Wow, mach´ weiter so». Viele wollten wissen, wie mein Leben in Köln und Dieter Bohlen sind.

CN: Und: Wie sind sie?

Tobias Regner: Dieter macht seinen Job verdammt gut… Ich habe hier jeden Tag ein volles Programm. Tagsüber bin ich im Studio, habe Gesangsunterricht, Bühnentraining. Am Abend sitzen wir meist in unserer Kandidaten-WG, fernsehen oder reden.

CN: Wie ist die Stimmung? Seid ihr Konkurrenten oder Freunde?

Tobias Regner: Wir haben genug Druck. Wenn wir uns auch noch als Konkurrenten sehen würden, wäre das eine zusätzliche Belastung. Ich finde es super lustig mit den anderen und bin froh, dass ich sie zum Quatschen habe. CN: Was machst du als erstes, wenn du wieder daheim bist?

Tobias Regner: Einen Schinken-Käse-Toast essen. Dann werde ich mit meiner Familie reden und meine E-Gitarre auspacken.

CN: Deine Mutter ist Gitarrenlehrerin, dein Großvater war Professor am Mozarteum und Leiter des dortigen Orff-Instituts. Was sagen die beiden zum Erfolg ihres Sprösslings?

Tobias Regner: Meine Großeltern verpassen keine Sendung… Jetzt ist mein Großvater nicht mehr der einzig bekannte Regner. Meine Mutter und der Rest meiner Familie waren bisher jede Woche bei der Live-Show in Köln und haben mich angefeuert. Sie sind richtig stolz auf mich und genießen, was gerade passiert. Das passiert einem nur einmal im Leben.

CN: Wie geht deine Freundin damit um, dass du kaum mehr Zeit für sie hast?

Tobias Regner: Ich glaube, es ist schwierig für sie. Ich will mich auf die Show konzentrieren, und da bleibt selbst kaum Zeit zum Telefonieren.

CN: Wo siehst du dich in fünf Jahren?

Tobias Regner: Ich will mit einer Band Musik machen, einen Produzenten finden. Wir wären die deutschen «Nickelback». Oder wie «Revolverheld» - zwei Bands, die ich empfehlen kann.
 
 Sandra Schwaiger 26.01.2006
 
Quelle: rosenheimer nachrichten

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Re: Interviews mit Tobias Regner
« Antwort #4 am: 04. Februar 2006, 08:47:09 »
Gefunden von novice #41  ;)
 
neu: Tobias Regner singt Frank Sinatra
 
 
 
Teisendorf. Nach einer Woche Pause heißt es heute um 21.15 Uhr wieder: Deutschland sucht den Superstar (DSDS)! Sieben Kandidaten werden auf RTL fürs Publikum, die Jury und die Zuschauer singen und swingen, denn das Motto diesmal lautet "Big Band". Mit dabei "Rocker" Tobias Regner aus Teisendorf, der bei der letzten Show mit dem Song "It`s my life" von Jon Bon Jovi nicht ganz überzeugen konnte. Woran das lag, und warum er sich von Freundin Katja getrennt hat, verriet der 23-Jährige in einem Gespräch mit unserer Redakteurin Klara Brunner.

Südostbayerische Rundschau: Das Motto heute heißt "Big-Band". Welches Lied hast Du Dir ausgesucht?

Tobias Regner: "Fly me to the moon" von Frank Sinatra.

SR: Was verbindest Du mit diesem Song? "Purple Rain" erinnerte Dich an eine Ex-Freundin und das war Dein bislang bester Auftritt.

Tobias Regner: Ich verbinde nicht direkt etwas mit diesem Lied. Ich kannte zunächst nur die Melodie des Songs. Jetzt, wo ich auch den Text kenne, weiß ich, dass ich mich gut in "Fly me to the moon" hinein versetzen kann. Es ist eine Liebeserklärung an eine Frau.

SR: Was sagte Dir Dein Gefühl nach dem Song "It`s my life" von Bon Jovi?

Tobias Regner: Ich wusste eigentlich schon vor dem Auftritt, dass das nicht so gut klappen wird. "Purple Rain" war einfach nicht zu toppen. Da hat alles gestimmt. Bei "It`s my life" habe ich zu viel auf die Technik geachtet und weniger auf das Gefühl. Teilweise habe ich richtig gegrölt und den einen oder anderen Ton verhauen. Mit dem Liedtext konnte ich nichts anfangen und Bon Jovi-Fan bin ich auch nicht. Ich habe das Lied nur ausgewählt, weil ich dachte, die Leute hören den Song gerne.

SR: Wieso hast Du die Jury bei Deinem Motto - Rock - nicht überzeugen können?

Tobias Regner: Die Messlatte war nach dem Auftritt eine Woche zuvor sehr hoch, ich spürte einen großen Druck. Als Rocker wollte ich natürlich zeigen, dass ich bei der Mottoshow "Rock" der Beste bin. Ich war als Letzter dran und hatte richtig Schiss. Das Urteil der Jury kam nicht überraschend.

SR: Nevio Passaro wurde bei der letzten Show von der Jury heftig kritisiert und als arrogant hingestellt. War er sich seiner Sache zu sicher?

Tobias Regner: Nein. Er hat den Song gut geübt und einen wunderbaren Auftritt hingelegt. Die Kritik von Dieter Bohlen fand ich unprofessionell. Dass ihm die Mimik von Nevio auf den Sack geht, ist ok, aber das hat doch nichts mit der Show zu tun! Ich fand den Auftritt gut.

SR: Wie ist die Stimmung in der DSDS-Villa? Wächst der Konkurrenzkampf ?

Tobias Regner: Nein, davon spüre ich nichts. Die Stimmung ist nach wie vor geil! Ich freue mich sehr, nach ein paar Tagen zu Hause, wieder hier zu sein. Wir sind mittlerweile richtig zusammen gewachsen. Natürlich schaue ich schon, was singen die Anderen für Songs, aber letztendlich macht jeder sein Ding.

SR: Du bist ein Fitnessfreak. Wie hältst Du Dich in Köln fit?

Tobias Regner: Wir haben ein paar Trainingsgeräte im Keller und ich gehe regelmäßig Joggen, um den Kreislauf anzukurbeln. Richtiges Bodybuilding mache ich nicht. Das habe ich nicht nötig. Ich komme im Vergleich zu den anderen Kandidaten eh so bullig rüber.

SR: Zwischen der 3. und 4. Mottoshow hattest Du einige Tage frei. Wie hast Du die Zeit zu Hause in Holzhausen verbracht?

Tobias Regner: Am Freitag (vor einer Woche; Anmerkung der Redaktion) bin ich mit Freunden so richtig weggegangen. Wir waren in der Rock Villa und ich habe mächtig zugeschlagen. Tobias Regner: Ja, leider. Denn am Samstag und Sonntag hatte ich Drehtermine. Insgesamt blieb wenig Zeit für die Familie. Am Montag waren meine Großeltern zu Besuch, weil mein Papa Geburtstag hatte. Am Dienstag musste ich schon wieder nach Köln.

SR: Stapelt sich bei Deinen Eltern die Fanpost?

Tobias Regner: Ein kleiner Stapel lag schon auf dem Tisch. Die Briefe habe ich mit nach Köln genommen, weil ich zu Hause keine Zeit hatte, sie zu beantworten. Ich hoffe, dass ich hier dazu komme.

SR: Wie fühlst Du Dich dabei, im Café Schmuggler in Freilassing, wo Du früher unbemerkt mit Freunden Kaffee trinken konntest, von jedem erkannt zu werden?

Tobias Regner: Im Schmuggler bin ich von niemanden wirklich erkannt worden. Aber das Tex Mex war am Sonntag voll wegen mir. Bis zu einem gewissen Punkt ist es schön, im Mittelpunkt zu stehen, aber teilweise ist es auch sehr stressig.

SR: Du hast Dich von Deiner Freundin Katja getrennt. Wie lange seid ihr zusammen gewesen? Was hat die Liebe zerstört?

Tobias Regner: Wir waren drei Monate zusammen. Unsere Trennung hat nichts mit DSDS zu tun. Bei ihr hat sich wohl in dieser Zeit mehr entwickelt als bei mir. Sie war nicht wirklich mein Typ. Ich wollte nicht am Telefon Schluss machen, also habe ich gewartet und mich zu Hause mit ihr getroffen. Wir sind friedlich auseinander gegangen.

SR: Tobias-Regner-Gebäck, kreischende Fans, ständig von Kameras begleitet.... Wie hat Dich das verändert?

Tobias Regner: Überhaupt nicht. Zumindest habe ich nichts davon gemerkt. Natürlich fühle ich mich teilweise ein bisschen bedroht, wenn mich die Leute anstarren. In der Rock Villa war das so. Ich habe mich dann wohl unbewusst zurück gezogen, habe mit meinem Bier in der Hand in der Gegend herum geschaut. Da meinten einige Gäste, ich wirke arrogant.

SR: Gibt es Freunde, die Dir vorwerfen, dass Du Dich negativ verändert hast?

Tobias Regner: Nein. Meine ganz engen Kumpels sagen, ich sei noch der Alte.

SR: Danke für das Gespräch!
 
 
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Re: Interviews mit Tobias Regner
« Antwort #5 am: 17. Februar 2006, 15:24:51 »
17.02.2006


DSDS-Kandidat Tobias Regner aus Teisendorf über die Erfahrung, 2000 kreischenden Teenies gegenüber zu stehen:

Teisendorf: "Man ist froh, dass Bodyguards dabei sind"
In der morgigen 6. Mottoshow singt der 23-Jährige zwei Nummer-1-Hits und gibt sich wieder rockiger - "Gefühl per Knopfdruck" geht nicht

 Teisendorf. Der Schock, erstmals bei "Deutschland sucht den Superstar" nur knapp die nächste Runde erreicht zu haben, sitzt bei Tobias Regner aus Teisendorf immer noch tief. Im Interview mit der Lokalzeitung spricht der 23-Jährige über seine Gefühle bei der Entscheidung, kreischende Teenies und darüber, wie es ist, wenn das Liebesleben an die Öffentlichkeit gezerrt wird. Am morgigen Samstag wird Tobias Regner ab 21.15 Uhr auf RTL erstmals zwei Lieder präsentieren. Das Motto lautet diesmal "Nummer-1-Hits."


Deine Interpretation von "Jessie" wurde von Dieter Bohlen und Silvia Kollek kritisiert - sie vermissten Sehnsucht und Gefühl. Was sagst du dazu?


Tobias Regner: Das ist eine schwierige Sache, denn wenn ich einen Song singe, dann sitzen zwar Text und Melodie, aber ich kann nicht per Knopfdruck Gefühl einschalten. Wenn ich singe, stelle ich mir eine bestimmte Situation vor. Bei "Jessie" geht es ja um eine chaotische Bezieuhng und ich habe versucht, mich da hineinzuversetzen.


Warst Du mit Deinem Auftritt zufrieden?


Regner: Zu 70 Prozent. Ich habe mich mal wieder zu sehr verkrampft.

Wie war es, als erster der Kandidaten zu singen?


Regner: Diesmal war ich nicht so aufgeregt wie sonst, da ich nicht lange auf meinen Auftritt warten musste. Ich vergleiche meinen Auftritt immer mit denen der anderen Kandidaten und hatte nicht viel Zeit, nervös zu werden. Trotzdem war es irgendwie eine schwierige Situation, die Show zu eröffnen.

Vor der Entscheidung wurdest Du zum ersten Mal nach vorne geholt - was ist Dir da durch den Kopf gegangen?


Regner: Ich habe mich schon darauf vorbereitet, denn je weniger Kandidaten wir werden, desto wahrscheinlicher wird es, dass man fliegt. Außerdem gehören Mike, Vanessa und Nevio für mich zu den absoluten Favoriten. Es ist ein komisches Gefühl, wenn man da vorne auf die Entscheidung wartet, tausend Dinge gehen einem da durch den Kopf. Man fragt sich, wie man mit dem Rauswurf umgehen wird, wie sich das Leben verändert. Es ist schon hart!

Es sah so aus, als hätte Dich die Entscheidung mehr mitgenommen als Anna-Maria.

Regner: Es hat mir sehr leid getan, dass Anna-Maria gehen musste, ich hatte irgendwie das Gefühl, dass ich sie rausgekickt habe, was ja eigentlich Blödsinn ist.

In einem unserer früheren Gespräche hast Du gesagt, Dein großes Ziel ist es, unter die besten Fünf zu kommen. Hast Du jetzt ein neues Ziel?

Regner: Echt, hab' ich das gesagt? Naja, jetzt ist es mein Ziel, unter die besten Vier zu kommen! Ich bin realistisch und kann mir einfach nicht vorstellen, dass ich Vanessa, Mike und Nevio schlagen kann.

Glaubst Du, dass Deinen Fans Dein neues Styling gefällt oder hast Du Angst, dass Du als Rocker nicht mehr authentisch rüberkommst?

Regner: Ich hatte beim letzten Auftritt auch gemischte Gefühle. An meine Fans: sorry, das war echt zu soft! Wir hätten nicht auch noch mit dem Glätteisen über die Haare gehen sollen. Das T-Shirt war aber okay, aber in der nächsten Show werde ich wieder rockiger aussehen (lacht).

Nervt es Dich nicht, dass Du Dir über Dein Styling Gedanken machen musst?

Regner: Das gehört dazu, dass alles optisch passt. Wir Jungs müssen einfach "süß" aussehen, das ist halt so.

Stört es Dich nicht, wenn, wie in letzter Zeit, Dein Liebesleben vor allen Leuten ausgebreitet wird!



Regner: Doch, gestern beispielsweise hat es mich ge- nervt. Wir hatten einen Auftritt bei "Viva". Und da sagte ich, angesprochen auf meine Ex-Freundin, dass sie nicht mein Typ gewesen sei. Der Ausspruch musste nicht sein, das war viel zu hart.

Das wird jede Frau genauso sehen...

Regner: Ja, jetzt weiß ich das auch! Ich will einfach nur Musik machen, aber scheinbar ist mein Liebesleben und das Thema Liebe überhaupt sehr sehr wichtig.

Welche Lieder singst Du am Samstag?


Regner: "I Don't Wanna Miss A Thing " von Aerosmith und "Join Me" von HIM. Da kann ich hoffentlich wieder mit Rock punkten. Aerosmith habe ich bereits beim Recall in Berlin gesungen, das Lied ist mir auf den Leib geschneidert, da will ich Gänsehaut erzeugen. "Join Me" passt zu meiner Stimme, ich muss nur überlegen, wie ich diese Selbstmörderstimmung wegbekomme.

Hast Du die beiden Lieder selbst ausgesucht?

Regner: Aerosmith wurde mir vorgeschlagen. Zuerst wollte ich "Never Gonna Give You Up" von Rick Astley singen, das wäre eine Herausforderung gewesen, aber momentan will ich lieber nichts ausprobieren.

Wer schafft es ins Finale?



Regner: Didi und ich! (lacht) Nein, noch besser: Nevio, Mike und ich gründen eine Boyband und Vanessa darf Tamborin spielen! Nein, das war jetzt echt gemein!

Ihr Superstar-Finalisten habt ja gemeinsam eine CD herausgebracht und diese Woche in den Arkaden am Potsdamer Platz in Berlin Eure erste Autogrammstunde absolviert. Wie war's mit all den kreischenden Teenies?


Regner: Es war eine coole Erfahrung, man sieht erstmals, was da alles abgeht, wir singen doch nur jeden Samstagabend! Ich habe drei Briefe bekommen, aber BH's sind nicht geflogen.

Wenn Dir das lieber wäre, kann ich ja schreiben, dass die Fans künftig BH's werfen sollen.

Regner: Ja, wäre gut (lacht). Nein aber im Ernst, wenn da 2000 Teenies kreischen, ist man froh, dass Bodyguards dabei sind, denn man weiß nie, was passieren würde, wenn die Fans so könnten wie sie wollten.

Wann kommst Du wieder nach Hause?

Regner: Spätestens am 4. März, denn da ist keine Sendung - oder eben früher, wenn ich es nicht ins Finale schaffe.

Teisendorf ist stolz auf Dich, Bürgermeister Schießl hat Dir in der letzten Gemeinderatssitzung öffentlich gratuliert.

Regner: Echt, das ist ja cool! Ich habe auch schon einen Brief von ihm bekommen, dass ich so eine Art Teisendorf-Botschafter bin, ich fühle mich da echt geehrt!

Bei der 6. Mottoshow "Nummer-1-Hits" am morgigen Samstag singen die verbliebenen fünf Kandidaten folgende Songs: Didi Knoblauch: Roy Orbison: Oh Pretty Woman (1965), Charles & Eddie: Would I Lie To You (1993); Mike Leon Grosch: Richard Sanderson: Reality (1987), The Rasmus: In The Shadows (2003); Nevio Passaro: Xavier Naidoo "Ich kenne nichts" (2003), Elton John: Candle in the wind (1997); Tobias Regner: Aerosmith: I Don't Want To Miss A Thing (1998) / HIM: Join Me (2000)"; Vanessa Jean Deadmon: Whitney Houston: I Wanna Dance With Somebody (1987); Mariah Carey: Without You (1994).

Monika Pingitzer


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Offline nic1

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Re: Interviews mit Tobias Regner
« Antwort #6 am: 02. Juni 2006, 18:09:55 »
Liebe Tobi-Fans,

wir haben ein Interview für euch mit Tobi gemacht und zwar am 31.05.06 in den Hessenhallen in Gießen.

Schaut doch mal rein 

http://www.hessenrock.de/index.php?fc7059b854c77d389d92cab8d9260d8a=ebf78b512222fe4dcd14e7d5060a15b0&alternativeUsedContentId=12515

oder

www.hessenrock.de (linke Laufleiste)


Viel Spaß beim Lesen!

Euer Hessenrock-Team

Nicole
:wink2:

Offline charlie

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Re: Interviews mit Tobias Regner
« Antwort #7 am: 02. Juni 2006, 22:34:32 »
 :danke: Ein tolles Interview!!!
Tobias kommt ja richtig super-sympathisch rüber.

Offline Glueckshase

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Re: Interviews mit Tobias Regner
« Antwort #8 am: 03. Juni 2006, 10:12:49 »
 :danke: für das supergeile Interview

Offline CharlyKa

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Re: Interviews mit Tobias Regner
« Antwort #9 am: 03. Juni 2006, 10:23:21 »
gefällt mir!!!! echt geil! :lool:
Liebe Grüsse aus Teisendorf
Charly!

B -  :undeci:

ich bin ein SIMONE Fan!!!!!!! 
I bin a Rocker, I bin a Bayer und da bin I